Irland - E-Rechnungspflicht
B2B-E-Rechnung und Nahezu-Echtzeitmeldung ab November 2028
Irland hat eine stufenweise Modernisierung der Umsatzsteuer festgelegt. Die inländische B2B-E-Rechnung mit Nahezu-Echtzeitmeldung beginnt am 1. November 2028 für große Unternehmen in der Large Corporates Division von Revenue — und ab diesem Datum muss jedes Unternehmen zumindest in der Lage sein, eine elektronische Rechnung zu EMPFANGEN. Der grenzüberschreitende innergemeinschaftliche B2B-Bereich folgt im November 2029, vor den ViDA-Anforderungen im Juli 2030. Öffentliche Stellen müssen bereits Rechnungen nach EN 16931 empfangen, Lieferanten sind jedoch nicht verpflichtet, solche auszustellen.
Die Pflicht auf einen Blick
B2B
B2G
E-Reporting
Einführungsplan
- 2028-11-01B2BLarge enterprises (Large Corporates Division) — domestic B2B e-invoicing + near-real-time reporting; all businesses must be able to receive
- 2028-11-01E-ReportingReporting a subset of e-invoice data to Revenue, coupled with the e-invoice
- 2029-11-01B2BExtension to intra-EU cross-border B2B (zero-rated)
- 2030-07-01B2BViDA requirements for all intra-EU cross-border B2B
Formate
Modell
Dezentral — akkreditierte Dienstleister leiten Rechnungen weiter (4/5-Corner, Peppol)
Netzwerk
Peppol
Nationale Spezifikation
Nicht zutreffend
Rechtsgrundlage
SI 258/2019 (B2G) · VAT Modernisation Roadmap (Budget 2026) · ViDA (Council of the EU, 11/03/2025)
Offizielle Quellen
- www.revenue.ie — Three phases (Nov 2028 large enterprises / Nov 2029 / Jul 2030)
- ec.europa.eu — B2G: no issuance mandate, reception mandatory since 12/06/2019 (SI 258/2019), Peppol BIS 3.0
Zuletzt geprüft: 2026-07-12
Ein B2B-Mandat (E-Rechnung + Meldung) ist für große Unternehmen zum 1. November 2028 bestätigt und wird bis Mitte 2030 auf den innergemeinschaftlichen Handel ausgeweitet; B2G-Empfang ist seit 2019 Pflicht.
Informationen mit Stand 2026. Pflichten können sich ändern. Offizielle Quelle
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Validator öffnenHäufige Fragen
Ist die E-Rechnung in Irland verpflichtend?
Status in Irland: B2B-E-Rechnung und Nahezu-Echtzeitmeldung ab November 2028. Irland hat eine stufenweise Modernisierung der Umsatzsteuer festgelegt. Die inländische B2B-E-Rechnung mit Nahezu-Echtzeitmeldung beginnt am 1. November 2028 für große Unternehmen in der Large Corporates Division von Revenue — und ab diesem Datum muss jedes Unternehmen zumindest in der Lage sein, eine elektronische Rechnung zu EMPFANGEN. Der grenzüberschreitende innergemeinschaftliche B2B-Bereich folgt im November 2029, vor den ViDA-Anforderungen im Juli 2030. Öffentliche Stellen müssen bereits Rechnungen nach EN 16931 empfangen, Lieferanten sind jedoch nicht verpflichtet, solche auszustellen.
Welche E-Rechnungsformate werden in Irland akzeptiert?
Die akzeptierten Formate in Irland sind: EN 16931, Peppol BIS 3.0. Sie werden über Peppol ausgetauscht. Mit ValidateFin können Sie eine Datei kostenlos im Browser gegen diese Formate prüfen.
Wie prüfe ich, ob meine Rechnung für Irland konform ist?
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